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Archiv der Kategorie ‘Lingerie Styles‘

Christines Style-News: Grace Kelly lässt grüßen – Hochzeits-Spezial Sylt

Samstag, den 20. Juni 2009

Die Hochzeit meiner Freundin Nana fand zwar auf der schönen Nordseeinsel Sylt statt, aber die stilistischen Einflüsse waren zum Glück mehr bunt gemischt als nordisch trocken.

In einem Traum aus Spitze und handbesticktem Tüll vom exklusiven spanischen Brautlabel Rosa Clara schritt Nana, den Tränen nahe, den langen Gang der romanischen Kirche entlang. In Ihrem Bustierkleid mit Spitzenborde erinnerte mich die nur 1,60 Meter kleine Braut an die große Stilikone Grace Kelly, die im April 1956 in einem Meer aus Spitze und Seide von Helen Rose den monegassischen Fürsten Rainier heiratete. Ganz im Stile der Hollywood Diva hatte Nana die Haare zu einem puristischen Dutt zusammengedreht. Auch die Accessoires waren ladylike: silberne Sandalette von Jimmy Choo und eine cremfarbene Clutch im Schleifenformat von Furla.

Nur dass die Brautjungfern zur Sylt-Hochzeit nicht aus Hollywood angereist kamen, sondern aus den europäischen Metropolen Berlin, Barcelona, Brüssel, Paris und London. Deswegen gab es auch keinen amerikanischen Einheitslook, sondern europäische Vielfalt: Lucy kam in einem lässigen, grünen Seidenkleid von Ba&sh, dass sie mit goldenen Accessoires kombiniert hatte. Anna, die Trauzeugin, setzte auf Fashion made in Germany und trug ein pinkfarbenes Neckholder-Kleid von Hugo Boss. Corinna hatte ihr zartrosa Bustierkleid von Zara aus Seidentaft mit hellgrauen Accessoires aufgetuned. Und ich selbst hab mich der Gegend anepasst und bin im maritimen Look gekommen: Zu einem dunkelblauen Rock mit hoher Taille von French Connection habe ich meinen Vintage-Blazer von Moschino im Marinestil kombiniert. Dazu neonpinke Nägel, wie es sich für ein frischgebackenes Berlin Mitte Girl gehört;-)

Eins verriet die glückliche Braut jedoch nicht sondern schwieg wie eine wahre Fürstin: die Dessous-Frage.

Deshalb mein Tipp für alle angehenden Bräute: Dessous von Chantal Thomass und zwar speziell den BH und den passenden Slip aus der Serie Malicieuse.

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Christines Style-News: Big ist Beautiful!

Freitag, den 12. Juni 2009

Wer zuletzt lacht, lacht am besten, dachte jetzt meine liebe Freundin Marie. Denn jedes Mal, wenn Sie uns Freundinnen den sonntäglichen Kaffeeklatsch mit den Worten „Ich muss noch Klamotten einmotten“ absagte, kugelte sich unsere Mädelsrunde nur so vor lachen.

Doch als Marie letzten Sonntag unser Stammkaffee betrat, staunten wir nicht schlecht: Wie eine Erscheinung aus den 90ern, selbstbewusst, tough und trotzdem feminin, betrat Marie den Raum. Der Look: Skinny-Jeans, ein weißes T-Shirt und ihr alter Armani-Blazer, ein dunkelblauer Zweireiher mit opulenten Schultern. Friedlich schlummerte das eingemottete Designerstück in Maries Kleiderschrank vor sich hin, bis es jetzt wieder hieß: Her mit den großen Schultern.

Die Prêt-à-porter Designer waren sich einig: In Zeiten der wirtschaftlichen Krise brauchen die Frauen dieser Welt unsere Unterstützung. Sie schneiderten uns für diese Saison kleine Rüstungen: Ein schwarzes Seidenkleid mit ausladenden Schultern von Chloé, die uns garantiert auf jeder Cocktailparty den Weg frei machen. Ein Tuxedo-Blazer von Balmain mit kleinen, spitzen Schultern, die wie Pfeile auf unsere Gegner zielen. Eine Bluse mit panzerartigen Puffärmeln von Rue du Mail, die uns bei harten Business-Verhandlungen Schutz und Selbstbewusstsein spenden.

Leider spendet mein Vintage-Marineblazer, natürlich mit XL-Schultern, von Moschino keinen Schutz vor Regen. Den habe ich nämlich auf der Sylter Hochzeit meiner Freundin Louise morgen bitter nötig. Von Sommerwetter gibt es bis jetzt noch keine Spur auf der Nordseeinsel.

Jetzt schnell noch etwas Blaues für die Braut einpacken: Ein hellblauer String von Pleasure State passt gerade noch in meinen Koffer.

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Tuxedo Blazer von Balmain

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Puffarmelbluse Rue du Mail

Christines Style-News: Viva la Diva!

Freitag, den 5. Juni 2009

Der Druck war groß, als ich meinen Koffer für den Pfingsttrip nach Madrid packte. Der Grund: die langjährige Erfahrung mit meinen italienischen Freundinnen. Denn von ihnen hatte ich gelernt, dass Latinas beim Styling gerne dick auftragen. High Heels bringen Frauen aus den südlichen Gefilden nicht in Verbindung mit dem Wort unbequem, sondern eher mit dem Wort Jimmy Choo.

Und meine Vorahnung war richtig! Boyfriend-Jeans und weite T-Shirts sind in der Stadt, in der die spanische Royal-Family zu Hause ist, gar nicht angesagt. Sonntags feiert auf dem Plaza Mayor die Weiblichkeit ihre Renaissance. Denn dort flanieren die Madrilenerinnen, unbeeindruckt vom Kopfsteinpflaster mit Sandaletten im Römerstil über die Plaza, als wäre sie ein Laufsteg.

Der Look der spanischen Hauptstädterinnen ist sexy, ohne dabei jemals vulgär zu wirken. Während eine Italienerin gerne mal zu viel Dekolleté oder Bein zeigt und ihre Outfits oftmals schon von weitem Versace schreien, setzt die Spanierin immer auf klassische Eleganz. Minikleider – ja, aber dann lässig geschnitten, zu Hot-Pants trägt sie klassische Blusen und Leggins kombiniert mit punkigen T-Shirts bricht sie mit edlen Vintage Taschen aus Nanas (Nana – sp. für Oma) Kleiderschrank.

Also liebe nordische Frauen: Schneidet euch ruhig mal eine Scheibe von den Spanierinnen ab und habt wieder Mut zu mehr Weiblichkeit. Ich trage jedenfalls jetzt zu den geliebten Boyfriend-Jeans nur noch meine neuen Gladiatorensandaletten von Sergio Rossi mit 10 cm hohen Absätzen.

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Christines Stylenews: Overalls jetzt überall!

Samstag, den 30. Mai 2009

Schon im letzten Sommer sah man auf den Laufstegen die ersten Overalls. Doch die Strassen von Berlin bis London blieben Overallfrei. Ein ganzes Jahr haben wir gebraucht, um dem trendy Einteiler einen Platz in unserem alltäglichen Styling zu geben.

Jetzt endlich sind wir reif für die neue Freiheit. Bei den letzten Berliner Pressetagen hüpften – - oder sollte ich lieber schreiben jumpten- die Fashionmädels fröhlich in ihren Jumpsuits durch Berlin Mitte, das Epizentrum der Szene. Ich selbst musste nach dem ersten PR-Event des Tages erst einmal eine Shoppingpause einlegen, um mir einen lässigen Jumpsuit in knalligem Pink von Princesse tam tam zu kaufen.

Seit diesem Tag gehört der Overall zu meinem Lieblingslook. Warum? Auch wenn sich die luftige Freiheit, die der „Strampler für Erwachsene“ bietet, zuerst etwas befremdlich anfühlt, haben bald Jeans und Pencilskirts eine einengende Wirkung. Aber nicht nur die Bequemlichkeit beim Tragen spricht für den Overall: Mit so einem Einteiler hat man einfach keinen Stress! Wenn es morgens schnell gehen muss, brauche ich mir nicht erst lange über komplizierte Styling-Kombinationen Gedanken machen. Einfach den Overall anziehen und fertig! Zum Ausgehen, den Jumpsuite mit Accessoires wie einem breiten Gürtel, hohen Schuhen und ausgefallener Clutch tunen.

So genug getextet! Ich muss jetzt meinen Flieger nach Madrid kriegen, wo heute Abend ein Freund seinen Geburtstag auf dem Hoteldach des „ME Madrid Reina Victoria“ feiert. Nächste Woche berichte ich Euch dann vom Look der spanischen Hauptstädterinnen. Mein Reiseoutfit: mein neuer Jumpsuit von Princesse tam tam! Gemütlich, aber trotzdem stylisch.

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Christines Style News: Vom Strassenstrich zur Fifth Avenue

Donnerstag, den 21. Mai 2009

15 Jahre musste ich warten. Worauf? Darauf, dass Pret-à-Porter Designer wie Prada, Chalayan und Antonio Berardi den Overknee-Stiefel endlich salonfähig machen.

Vor 15 Jahren sah ich Julia Roberts alias Pretty Woman zum ersten Mal in ihren Lack-Overknees den Hollywood Boulevard runterschlendern. Ja ich gebe es zu: Ich wollte diese Stiefel haben, ich fand sie waren das coolste und heißeste, was eine Frau nur an den Füssen und in diesem Falle an den Beinen haben konnte.

Natürlich konnte ich meinen Fashiontraum unmöglich in die Tat umsetzen. Ich hätte meine Eltern ja noch mit braven Collegeschuhen über’s Ohr hauen und können, um diese dann im Mädchenklo durch die sexy Overknees einzutauschen. Aber die Angst davor, dass irgendwelche geifernden, hormongesteuerten Jungs aus meiner Klasse mich fragen könnten, wie viel ich denn für die Nacht nähme, ließen mich schnell von meinem Traum Abstand nehmen. Da haben es die Highschool-Mädels von heute einfacher. Ihr Stilvorbild ist Serena van der Woodsen aus der amerikanischen Kultserie „Gossip Girl“. Der Upper-Eastside-Teen schafft es in jeder Episode in ihrer Schuluniform auszusehen, als wäre sie direkt vom Catwalk weiter ins Klassenzimmer gelaufen. Mutig kombiniert die eigenwillige Miss van der Woodsen zum Mini-Schottenrock Overknee-Boots. Warum es an der Eliteschülerin nicht billig aussieht? Die hohen Stiefel haben, anders als damals bei Pretty Women, keinen Absatz und sind aus edlem, grauen Wildleder, anstatt aus schwarzem Lack.

Den Overknee kann jetzt jeder tragen. Wichtig: Bei einer so gewagten Stiefelhöhe sollte der Rest des Outfits dezent sein. Hochgeschlossene Kleider in gedeckten Farben nehmen dem sexy Overknee die Schärfe.

Also traut Euch ruhig! Ich mache mir jedenfalls meinen Traum vom Overknee-Stiefel endlich wahr.

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Grau Wildleder Oberknees von Antonio Berardi

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Overknees von Hussein Chalayan

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Overknees von Prada

Christine’s Style News: Die neue Jeans-Erleuchtung

Mittwoch, den 13. Mai 2009

Wahrscheinlich ist das französische Couture Haus Balmain dafür verantwortlich, dass man den Hollywood Boulevard jetzt nicht mehr ohne Sonnenbrille betreten sollte. Balmains Sommerkollektion löst DEN neuen Trend aus: Jeans so ultra hell gewaschen, dass sie blenden. Lindsay Lohan geht nicht mehr ohne ihre Balmain-Röhre mit fransigen Löchern vor die Tür. Rihanna, Mischa Barton und Co. erleuchten jetzt die Strassen Hollywoods und jeden Promi-Event mit dem neuen Light-Denim-Look. Egal ob klassisches Jeanshemd, Röhre, Schlaghose, Jeanskleid oder Jeans-Komplett-Look (ich trage diesen Sommer sogar Sneaker aus stonewashed Denim): Es muss hell sein, ja fast schon weiß!
Auch die Diesel Black Gold Sommerkollektion leuchtet in hellem Denim und macht es den Hipsters mit kleinem Budget möglich den neuen Jeanstrend zu tragen. High Street Label wie H&M, Mango, Zara und Co. lassen uns in Sachen hellen Jeans natürlich auch nicht hängen.
Mein Styling- und Beauty-Tipp: um jede Sommerparty zu rocken: Helle Röhre mit weißem Top, weißem Blazer, dazu neonpinkfarbene Nägel für den Miami-Vice-Remake-Look.

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Balmain Light Denim Jeans

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Diesel Black Gold Sommerkollektion

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Mango Light Denim Look

Frühlingserwachen – jetzt kommt der Spieltrieb wieder raus!

Donnerstag, den 2. April 2009

Meine erste sexuelle Phantasie verdanke ich dem Yuppie und super Hottie John alias Mickey Rourke in dem Film „9 ½ Wochen“. Für mich: 112 Minuten softe Hochglanz-Erotik im Look der 80er. Noch heute träume ich manchmal vom jungen Mr. Rourke, seinem zerzausten Mecki, seinen braun-grünen Augen, seinen perfekt geschwungen Lippen …

Die heißeste Szene der Filmgeschichte: Mickey Rourke verteilt den Inhalt seines halben Kühlschranks auf Kim Basingers Super-Model Body und kostet mit seinen perfekt geschwungenen Lippen genüsslich von ihrem Körper.

Im wahren Leben sähe die Szene allerdings anders aus: Man steht irgendwann alleine unter der Dusche und schrubbt neben dem klebrigen Honig auch den letzten Funken Leidenschaft von der Haut!

Doch jetzt können wir unsere Teenieträume endlich wahr werden lassen: mit abküssbaren Körperölen, fruchtigen Pudern und anturnenden Körpercrèmes. Das „Chocolate Bodypainting“ von Kamasutra macht gleich doppelt sexy. Schokolade wirkt nämlich nicht nur aphrodisierend, sondern auch hautstraffend. Der Boyfriend ist kein Schokohase? Dann probier das „Love Yourself Sublime Moi Puder“ mit Erdbeergeschmack von Fun Factory. Mein Erotik-Tipp für ein verspieltes Osterwochenende am Meer: das „Weekender Kit Strawberry Dreams“ von Kamasutra mit Massageöl, essbarem Körperpuder, Gleitmittel und einem Federpinsel. Lust den Room-Service der besonderen Art für deinen Liebsten zu übernehmen? Dann darf die verführerische Augenbinde von Naughty Janet im sexy Zimmermädchenlook nicht fehlen. Merke Dir auch: ein braves Zimmermädchen kommt nie ohne seinen Federpuschel (ebenfalls Naughty Janet) zur Arbeit! Warnung vor Gebrauch: Lust- und Leidensgefahr.

Du hast einfach noch nicht den richtigen Spielgefährten gefunden oder spielst auch gerne mal alleine? Dann werden Dir mit Sicherheit die hippen Vibratoren von Lelo gefallen. Ultra-Sexy: der violettfarbene „Mia Rose Profond“ in Form eines Lippenstiftes.

Bei so viel Spielzeug muss es auch nicht unbedingt ein echter Mickey Rourke sein, der hat seine besten Zeiten als Sex-Toy sowieso hinter sich.

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Mimi Holliday – das It-Girl aus Great Britain

Mittwoch, den 18. März 2009

Aus London, wo Punk für Haute Couture steht, kommt das angesagte Lingerie Label Mimi Holliday her.

Mimi Holliday ist die zweite Linie der Edel-Dessous von Damaris. Die kleine Schwester Mimi ist etwas verspielter, jünger und günstiger, steht aber der großen Schwester an Extravaganz in nichts nach. Hipster wie Claudia Schiffer, Liv Taylor und Mischa Barton lieben die exzentrischen Kreationen von It-Brit, Damaris Evans.

Die besondere Dessous Linie gab´s lange nur in den Londoner Nobelkaufhäusern wie Selfridges oder Harrods zu kaufen.

Bei Liaison Dangereuse kriegst Du die exklusiven Teile ganz ohne Kurztrip in die britische Hauptstadt.

Die aktuelle Kollektion scheint mit den besten Grüssen von Marie Antoinette, der ersten wahren Fashionista, daherzukommen. Romantische Spitzen-Dessous mit Satinschleifen und Tüllrüschen in zarten Tönen bringen zu Krisenzeiten bezahlbare Dekadenz in unseren Alltag.

 Luxus pur: der „Boudoir“ BH – benannt wie das Mode-Motto des Sommers-, nudefarbener Tüll abgesetzt mit sexy schwarzer Spitze. Kleine Schleifen im Dekolleté und an den Trägern sorgen für verspielte Exzentrik. Dazu der „Boudoir“ Slip, auch aus nudefarbenem Tüll und schwarzer Spitze.

Raffiniert: der Satin BH in angesagtem hellgrün mit edler Spitze abgesetzt. Dazu das Panty aus Spitzentüll mit ultra-sexy Cut-Out an der Rückseite.

Für alle Schnäppchenjägerinnen: die Dessous von Mimi Holliday aus der letzten Saison, mit ironischen Twists wie dicken Polka – Dots oder Samtherzen, sind jetzt 30% günstiger.

Also schnell zuschnappen und von dem gesparten Geld doch noch fürs Wochenende nach London düsen. Mein Tipp: Der Notting Hill Arts Club, Hang Out vom süßen Musikproduzenten, Mark Ronson. Boudoir-bh in

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Countdown Bademoden-Saison!

Freitag, den 6. März 2009

Countdown Bademoden-Saison!

Schatz, was soll ich denn einpacken für unseren Trip? frage ich den männlichsten aller Männer – dieses Exemplar hat nämlich einen verwegenen, Abenteurer-Bart.

Mit einem Bikini wirst du doch sicher auskommen auf Bali! antwortet der Männliche mit tiefer Stimme.

Drinnnnggggg!! Aufwachen schreit jetzt die schrille Stimme meines Weckers. Aus der Traum von Meer, Strand und DEM Abenteuer.

Aber es ist Anfang März, der Frühling liegt in der Luft – warum sonst diese ABENTEURLICHEN Träume – und die Badesaison naht. Darauf will man vorbereitet sein. Mein Vorsatz, trotz meiner Abneigung gegen öffentliche Bäder, einmal die Woche zum schwimmen zu gehen. Der Einzige Sport, der angeblich gegen Cellulite hilft in Kombination mit teuren Crèmes natürlich.

Für das richtige Strandoutfit – und im wahren Leben reicht EIN Bikini nicht – sorgen die hippen Teile von Princess Tam Tam. Bikinis in Knallfarben wie Pink, Gelb und Yves Klein Blau sind perfekt, um in szenigen Beachclubs zu chillen. Ultracool: zum Yves Klein blauen Bikini „Ursula“, Bandeau – Top und Slip edel plessiert , XL-Goldschmuck und punkige schwarze Nägel. Aber nicht nur die 80s sind zurück. Bikinis in ethnischen Farben, mit floralen Mustern wie der „Bliss“ machen Lust auf einen friedvollen Sommer mit barocker Hippiemusik. Trau dich die Flower-Power Teile mit jeder Menge ethnischem Schmuck auf die Spitze zu treiben.

Auch mit dem Badeanzug, lange Zeit der glucken Mutter vorbehalten, kannst du dieses Jahr wieder die Strände rocken. Total Angesagt: der Bustier-Badeanzug „Switch“ mit sexy Cut-outs an den Seiten zum wenden in Zitronengelb/Grau und Lila/Anthrazit.

Bei den schönen Aussichten muss ich mich einfach noch mal umdrehen und weiter träumen!Princesse-tam-tam-summer-kleidchen in

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Blush Dessous – eine waschechte Berlinerin

Freitag, den 27. Februar 2009

 

Blush Dessous – eine waschechte Berlinerin

Gestern konnte ich endlich der Münchner Schickeria entfliehen, um der deutschen Hauptstadt einen Besuch abzustatten. Und die Berliner Fashionluft riecht erfrischend anders als in München. Während dort der Wind aus den Luxusboutiqen der Maximilanstrasse weht, kommt er in Berlin aus Richtung kleiner Vintageläden und Geschäften, die Label „Made in Berlin“ verkaufen.

Die Berlinerin ist im Gegensatz zu den Münchner Barbies à la Sandy Mayer Wölden eher boyish. Mit kantigem Bob, Herrenblazer und Röhre schlendert Sie lässig durch das szenige Berlin Mitte. Aus Mitte kommt auch ein Dessous-Label, dass mindestens genauso hipp ist wie die Berlinerinnen selbst: Blush Berlin!

Für jedes Lingerie-Victim snd die Teilchen von Blush-Berlin ein echtes Muss. Meine Lieblinge aus der Kollektion gibt es jetzt endlich hier bei liason-dangereuse.

Der Solitaire Bügel BH in lila oder goldglänzend ist ein sexy Hingucker unter den neuen transparenten Blusen und Tops. Mit dem Bandeau Solitaire, verziert mit schwarzem Satin-Spitzen-Band, wird jede androgyne Göre zum heißen Pin Up im glamourösen Stil der 20er.

Du willst selbst ein bisschen Hauptstadtluft schnuppern? Am Montag öffnet zusätzlich zum Flagship-Store in der Rosa-Luxemburg-Strasse 22 der zweite Blush Store seine Pforten auf der Schlüterstrasse 36 in Berlin.

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